Das Radio (nur COM 1) ist fertig. Es ist eine Mischung aus diesen beiden Vorlagen
Und so sieht meine Version aus. Die Anzeigen sind uralte VQB71 aus DDR-Zeiten:
7. Juli 2011
Flarm 2
Ich habe meinen Flarm-Dummy gebaut. Was da jetzt noch fehlt ist die Beschriftung. Aber das mache ich erst später, da ich ja mehrere beschriften muss und alles zusammen machen möchte.
21. Juni 2011
Flarm
Ich habe mich entschlossen, auch ein Flarm-Gerät zu bauen, allerdings vorerst nur als Dummy. Diese Gerät dient als Vorlage:
Diese Geräte (Kollisionsschutz) sind ja recht umstritten, da sie eine Sicherheit vortäuschen können, die nicht wirklich gegeben ist, aber ich persönlich glaube, das alle verfügbaren Mittel genutzt werden sollten, um die Sicherheit beim Fliegen zu erhöhen. Man sollte sich nur der Grenzen der Technik bewusst sein.
Meines Wissens nach werden Flarm-Geräte in den diversen Simulatoren nicht unterstützt (deshalb auch als Dummy), aber irgendwie muss mein Kilo Leuchtdioden ja loswerden ;)
20. Juni 2011
Das 3. Instrument
Habe heute den Turn and Slip Coordinator fertig gebaut. Diese Anzeige ist etwas kleiner (50 mm Durchmesser im Gegensatz zu den anderen mit 75 mm).
Der Zeiger besteht aus sehr dünnem weißen Plastik (Deckel einer Margarinedose) und die Libelle ist aus einer alten 99 Cent Wasserwaage. Die Libelle dieser Wasserwagen sind aus Plastik, so konnte ich sie mit der Laubsäge der Länge nach halbieren und für mein Instrument benutzen. Diese Libellen sind übrigen mit sehr hässlichem stinkendem Öl gefüllt *schnief ;)
19. Juni 2011
Es wird ernst, Die Instrumente
Die Instrumente werden nicht mit einem Monitor und einer "Maske" ausgeführt sondern als reale Instrumente. Die Zeiger werden über handelsübliche Modellbauservos angetrieben. Diese wiederum werden über die USB-Servokarte von OpenCockpits angesteuert. Als Gehäuse für die Anzeigen nehme ich leere Hundefutterbüchsen, die haben eine schöne Form und den optimalen Durchmesser. Um diese Büchsen leer zu bekommen kann ich auf die tatkräftige Mithilfe einer Spezialistin bauen:
Ein erster Test, der sehr erfolgreich verlief
Die Büchse wurde schwarz lackiert (Ofenrohrlack), die Skale auf Fotopapier gedruckt und die Zeiger stammen zum Teil von einer alten Uhr und zum Teil von alten PKW-Armaturenbrettern.
Das 1. Instrument, der Vertikal Speed Indicator
Das 2. Instrument, der Geschwindigkeitsanzeiger
Die ersten Bilder
Ich habe beschlossen, mit dem Cockpit, insbesondere dem Instrumentenpilz, zu beginnen. Über die Art und das Aussehen des Rumpfes bin ich mir noch im Unklaren.
Geplant ist der Bau eine DG202 - Simulators. Als Software dient sowohl der FSX (für die schöne Grafik) als auch Condor Segelflugsimulator für das reale Flugverhalten. Da mir die Condor-Grafik jedoch nicht gefällt überlege ich den Umstieg auf X-Plane.
Hier erstmal das Ziel, so sieht das DG 202 Cockpit im FSX aus (das Flugzeug ist Freeware und stammt von FS Glider)
Und so sieht es in echt aus
Der Bau beginnt, zunächst die Frontplatte
Als nächstes der "Körper" aus Bauschaum, direkt in eine Form aus Pappe geschäumt
Bearbeitet und zusammengebaut
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