Da ich mit dem Instrumentenpilz jetzt soweit fertig bin und noch keine wirklich Rumpf-Idee hatte, habe ich das restliche Material (Holz und 2Stck. 19" TFTs) in eine kleines Fun-Cockpit einer Boeing 777 investiert.
Steht bei mir in der Schlafstube und wird bei Gelegenheit beendet. Sobald es beim Segler etwas neues gibt werde ich es natürlich hier auch posten.
10. September 2011
7. Juli 2011
COM1, das Radio
Das Radio (nur COM 1) ist fertig. Es ist eine Mischung aus diesen beiden Vorlagen
Und so sieht meine Version aus. Die Anzeigen sind uralte VQB71 aus DDR-Zeiten:
Und so sieht meine Version aus. Die Anzeigen sind uralte VQB71 aus DDR-Zeiten:
Flarm 2
Ich habe meinen Flarm-Dummy gebaut. Was da jetzt noch fehlt ist die Beschriftung. Aber das mache ich erst später, da ich ja mehrere beschriften muss und alles zusammen machen möchte.
21. Juni 2011
Flarm
Ich habe mich entschlossen, auch ein Flarm-Gerät zu bauen, allerdings vorerst nur als Dummy. Diese Gerät dient als Vorlage:
Diese Geräte (Kollisionsschutz) sind ja recht umstritten, da sie eine Sicherheit vortäuschen können, die nicht wirklich gegeben ist, aber ich persönlich glaube, das alle verfügbaren Mittel genutzt werden sollten, um die Sicherheit beim Fliegen zu erhöhen. Man sollte sich nur der Grenzen der Technik bewusst sein.
Meines Wissens nach werden Flarm-Geräte in den diversen Simulatoren nicht unterstützt (deshalb auch als Dummy), aber irgendwie muss mein Kilo Leuchtdioden ja loswerden ;)
20. Juni 2011
Das 3. Instrument
Habe heute den Turn and Slip Coordinator fertig gebaut. Diese Anzeige ist etwas kleiner (50 mm Durchmesser im Gegensatz zu den anderen mit 75 mm).
Der Zeiger besteht aus sehr dünnem weißen Plastik (Deckel einer Margarinedose) und die Libelle ist aus einer alten 99 Cent Wasserwaage. Die Libelle dieser Wasserwagen sind aus Plastik, so konnte ich sie mit der Laubsäge der Länge nach halbieren und für mein Instrument benutzen. Diese Libellen sind übrigen mit sehr hässlichem stinkendem Öl gefüllt *schnief ;)
19. Juni 2011
Es wird ernst, Die Instrumente
Die Instrumente werden nicht mit einem Monitor und einer "Maske" ausgeführt sondern als reale Instrumente. Die Zeiger werden über handelsübliche Modellbauservos angetrieben. Diese wiederum werden über die USB-Servokarte von OpenCockpits angesteuert. Als Gehäuse für die Anzeigen nehme ich leere Hundefutterbüchsen, die haben eine schöne Form und den optimalen Durchmesser. Um diese Büchsen leer zu bekommen kann ich auf die tatkräftige Mithilfe einer Spezialistin bauen:
Ein erster Test, der sehr erfolgreich verlief
Die Büchse wurde schwarz lackiert (Ofenrohrlack), die Skale auf Fotopapier gedruckt und die Zeiger stammen zum Teil von einer alten Uhr und zum Teil von alten PKW-Armaturenbrettern.
Das 1. Instrument, der Vertikal Speed Indicator
Das 2. Instrument, der Geschwindigkeitsanzeiger
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